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Stacker

Ich habe mir Stacker bestellt ich werd euch sagen ob und wie es funktioniert...

Stacker-3-XPLC
Die Stacker-3-XPLC-Formel ist durch ihre ausgewogene Zusammensetzung in der Lage, den Stoffwechsel nachweislich und spürbar zu stimulieren. Stacker 3 XPLC kombiniert eine hohe Dosis Koffein mit einer optimalen Mischung aus fettabbauenden Wirkstoffen. Die enthaltenen Camellia-Bestandteile verbrennen das Fett und liefern wichtige Antioxidantien, die bei beschleunigtem Fettabbau notwendig sind. Stacker 3 XPLC ist das stärkste in den Niederlande erhältliche Schlankheitspräparat. Ihr Stoffwechsel wird ordentlich angekurbelt, und das spüren Sie!

 

Die Wirkung von Stacker (2-3-4-2XPLC-3XPLC) Sie werden, je nach Stacker-Produkt, binnen 45 Minuten nach Einnahme eine Thermogenese (Anstieg der Körpertemperatur) bemerken und ein angeregtes Gefühl verspüren. Darüber hinaus wird der Hunger gezügelt oder verschwindet selbst ganz. Durch die richtige Dosierung und Kombination der Zutaten hält dieses Gefühl stark und dauerhaft an. So wird das für Sie als Konsument größte Problem (Abnehmen ist schwer durchzuhalten) vermieden, und Sie sind in der Lage, das Abspecken durchzustehen und spürbar an Gewicht zu verlieren.

 

Es gibt aber noch mehr:

Laxantien (Abführmittel)

Abführmittel führen NICHT dazu, daß weniger Kalorien aufgenommen werden!
Die Nährstoffaufnahme erfolgt bereits im Dünndarm; im Dickdarm, wo die Abführmittel wirken, wird nur noch Wasser resorbiert und der Stuhl eingedickt.
Abführmittel führen also lediglich dazu, daß der Stuhl, der sowieso wenige Tage später ausgeschieden worden wäre, früher ausgeschieden wird!
Auf Dauer eingenommen verliert der Darm seine Fähigkeit zur "Eigenbewegung" und man befindet sich im Teufelskreis, immer mehr Abführmittel einnehmen zu müssen, um überhaupt noch "normalen Stuhlgang" zu haben. Es ist nicht erwiesen, daß sich die Darmtätigkeit nach Abführmittelmißbrauch wieder völlig normalisieren läßt.
Durch den Gebrauch von Abführmitteln verliert man lebenswichtige Elektrolyte (=Blutsalze, v.a. Kalium), die aber für die Tätigkeit vieler Organe (v.a. Herz und auch Darm!) absolut notwendig sind; im schlimmsten Fall führt ein Kaliummangel zu Herzrhythmusstörungen und zum plötzlichen Herztod.
Auf Dauer führt ein Kaliummangel zu nicht reversiblen Nierenschäden, was auch noch Jahre später zur Dialyse-Pflichtigkeit führen kann.

Die normale Stuhlfrequenz variiert von Mensch zu Mensch sehr stark von dreimal täglich bis dreimal wöchentlich. Bei weniger als dreimal Stuhlgang pro Woche, spricht man von Verstopfung. Die häufigste Ursache ist eine Kombination aus geringer Flüssigkeitszufuhr und Ballaststoffen in der Ernährung und zu wenig körperlicher Bewegung.
Die Anwendung von Abführmitteln ist nur dann sinnvoll, wenn sich mit Behebung dieser Mängel kein geregelter Stuhlgang erzielen läßt. Weiterhin bei Erkrankungen, die einen erleichterten Stuhlgang erfordern, wie schmerzhafte Einrisse am After oder Hämorrhoiden. Oder nach Operationen, Herzinfarkt oder Schlaganfall wenn starkes Pressen dem Körper schaden würde.

Da vielen die Wirkungsweise von Abführmitteln nicht klar ist und sie glauben, die Wirkung solcher Mittel beginne z.B. bereits im Magen oder würde zu verminderter Nähstoffaufnahme führen, im folgenden eine ausführliche Darstellung:
Bisacodyl (Dulcolax ® )
Bisacodyl reizt die Dickdarmschleimhaut, sodass verstärkt Wasser aus dem Körper in den Darm einströmt. Durch die verstärkte Füllung des Darmes wird ein Reflex ausgelöst, der zum Stuhlabgang führt.
Nach der Aufnahme über den Mund wird das wenig wasserlösliche Bisacodyl im Dünndarm resorbiert, also vom Körper aufgenommen und in der Leber durch Glucuronidierung oder Sulfatierung zu einer wasserlöslichen Substanz verändert. Danach gelangt die veränderte Substanz über die Galle wieder in den Darm und hat damit den enterohepatischen Kreislauf hinter sich. Im Dickdarm wird dann durch Darmbakterien das eigentlich wirksame Diphenol gebildet, das zu der Wirkung des Abfürmittels führt.
Auf Grund des beschriebenen Weges des Bisacodyls bei oraler Anwendung wird deutlich, warum es nach der Einnahme 8 bis 12 Stunden dauert, bis die erwünschte Wirkung eintritt.
Das Medikament führt bei längerer Anwendung und in Dosierungen, die dünne Stühle verursachen zu hohen Kaliumverlusten. Ein Kaliummangel wiederum führt erneut zur Verstopfung und auf Dauer zur chronischen Darmträgheit. Um diesen Teufelskreis zu unterbinden, darf das Medikament nicht länger als ein bis zwei Wochen angewendet werden. Durch Abführmittel wird der Darm stärker enleert als beim natürlichen Stuhlgang. Daher wird die Zeit bis zur nächsten Darmentleerung länger dauern als gewöhnlich.


Natriumsulfat (Glaubersalz)
Der Wirkungsmechanismus von Natriumsulfat beruht darauf, dass nach Lösen des Salzes im Wasser die darin enthaltenen Sulfat-Anionen osmotisch aktiv sind und Wasser im Darm zurückhalten.
Von einer längeren Einnahme des Natriumsulfats muss allerdings deutlich abgeraten werden, weil hierbei zu hohe Mengen von Natriumionen aufgenommen werden, die zu einer vermehrten Flüssigkeitseinlagerung im Körper und sogar zu Bluthochdruck führen können.


Nebenwirkungen und Gefahren:

-Muskelschwäche
-Verminderung des Kaliumspiegels im Blut (Hypokaliämie) mit Symptomen wie Benommenheit, Muskelschwäche, Magen-Darm-Beschwerden, Verstopfung, Herzrhythmusstörungen
-Störungen im Mineralstoffhaushalt, z.B. Natrium, Kalium, Magnesium, Kalzium
-Verstärkung der Darmträgheit (Verstopfung) bei langfristiger Anwendung

Durch die abführende Wirkung kann die Aufnahme anderer Medikamente aus dem Darm (Pille, Antibiotika etc.) beeinträchtigt werden. Langfristige Anwendung führt zu Mineralstoffmangel, insbesondere Kalium. Diese Verluste können durch wassertreibende Medikamente noch gesteigert werden.

 


Diuretika (Entwässerungsmittel)

Diuretika sind Substanzen, die die Harnausscheidung (Diurese) steigern.
Sie werden zur Behandlung des Bluthochdrucks, zur Behandlung der Bauchwassersucht (Aszites) und zur Ausschwemmung von extrazellulärer Flüssigkeit bei Ödemen eingesetzt. Ödeme sind Wasseransammlungen im Gewebe. Ferner kommen sie bei verschiedenen Nierenerkrankungen zum Einsatz.

Nebenwirkungen und Gefahren:
Durch die erhöhte Elektrolytausscheidung erklären sich viele der auftretenden Nebenwirkungen, wie
z. B. Wadenkrämpfe und Muskelverspannungen. Es kann ferner Störungen des Fettstoffwechsels geben (Cholesterin- und Triglyceridanstieg), Störungen im Glukosestoffwechsel und auch ein Anstieg der Harnsäure (wodurch Gichtanfälle ausgelöst werden können).
Durch die erhöhte Flüssigkeitsausscheidung können Kopfschmerzen, Schwindel und Schwäche, ferner Seh- und Hörstörungen und Mundtrockenheit auftreten. Außerdem kann es zu einer unerwünschten Blutdrucksenkung kommen, was im Extremfall zum Kreislaufkollaps führen kann.
Es können Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. Hautreaktionen), sowie Störungen des Magen- /Darmtraktes und Blutbildveränderungen auftreten.
 


Coffein

Koffeinhaltige Getränke (Kaffee, Tee, Maté, heute auch koffeinhaltige Erfrischungsgetränke) werden schon seit frühester Zeit als Genußmittel verwendet. Coffein wirkt erregend auf das zentrale Nervensystem, da es durch Hemmung des Enzyms Phosphodiesterase die Umwandlung des cyclo-AMP in AMP (Adenosin-monophosphat) verzögert.
Mäßige Coffeinmengen, wie sie beim Gebrauch dieser Getränke aufgenommen werden, regen Herztätigkeit, Atmung und Stoffwechsel an; dabei steigen der Blutdruck, die Körpertemperatur und die Blutumlaufgeschwindigkeit. Daher sollten Menschen mit hohem Blutdruck, koronarer Herzkrankheit und Erkrankungen des Nervensystems diese Getränke meiden oder auf entcoffeinierte Produkte ausweichen. Empfindliche Personen werden schon durch den Genuß von ein oder zwei Tassen Kaffee am Einschlafen gehindert. Chronischer Mißbrauch der Substanz kann Abhängigkeit erzeugen, bekannt ist das Auftreten von Kopfschmerzen bei plötzlichem Entzug der Coffeinzufuhr. Höhere Dosen des Alkaloids (etwa 300 mg, enthalten in 5-6 Tassen Kaffee) rufen u.a. Händezittern, Blut-andrang zum Kopf und Beschwerden in der Herzgegend hervor. Bei längerer Anwendung kann es zu nervöser Übererregbarkeit, Muskelzittern und Extrasystolen des Herzens kommen. Coffein wird vom Magen-Darm-Kanal aus rasch aufgenommen und im Organismus abgebaut, sodaß nur ganz geringe Mengen des Stoffs mit dem Harn ausgeschieden werden. 

 
 


Ephedrin

Im Juni 2004 wurde das letzte Präparat auf dem europäischen Markt aufgrund der Nebenwirkungen vom Hersteller zurückgezogen und wird nicht mehr produziert.
Parallel dazu wurde in zahlreichen Ländern, zuerst in den Niederlanden, später auch in den USA und vielen anderen Ländern, die Herstellung und der Vertrieb ephedrahaltiger Präparate verboten. Nach der Einnahme war es bei vielen Menschen zu bleibenden Schäden, u.a. am Herzen, und auch Todesfällen gekommen.

Ephedrin, C10H15NO, ist ein natürlich vorkommendes Alkaloid, das aus der Pflanze Ephedra sinica, aber auch aus anderen Ephedra-Arten gewonnen wird.
Ephedrin ist in der Struktur Amphetaminen (z.B. Extacy) ähnlich, obgleich seine ZNS-Tätigkeiten weniger stark und auch nicht so lang ist. Ephedrin macht abhängig.
In konzentrierter und aufbereiteter Form oder die synthetisch gewonnene Substanz und dessen Enantiomere Pseudoephedrin wurden und werden unter anderem erfolgreich gegen die Symptome asthmatischer Anfälle eingesetzt, gilt aber heute als obsolet und wurde durch bessere Arzneistoffe verdrängt. Es findet auch Gebrauch bei Hypotonie/Kreislaufschwäche.

Wirkungsmechanismus:
Ephedrin stimuliert die adrenergen alpha- und beta-Rezeptoren. Eine übliche Dosis liegt bei 25-50 mg, wobei eine Dosis von über 50 mg zu unangenehmen bis tödlichen Nebenwirkungen führt. In den Niederlanden gab es bis April 2004 Pillen mit Dosierungen bis 850 mg des rohen Extraktes.

Wirkungen:
Ephedrin erhöht die Körpertemperatur und den Blutdruck und kann so in den ersten Tagen der Anwendung zu Schweißausbrüchen, oft auch zu Kopfschmerzen führen.
Ephedrin verringert die Proteinabbaurate und steigert vermutlich auch die Proteinbiosynthese. Durch die erhöhte Körpertemperatur soll auch die Fettverbrennung im Körper angekurbelt werden.

Im medizinischen Bereich ist Ephedrin in keinem Präparat mehr zu finden.

Nebenwirkungen und Gefahren:
Unruhe und Angst, Übelkeit, Schlaflosigkeit, Tremor, Pulsrasen, Schwitzen, Atemschwierigkeiten, Halluzinationen, Delirium, Kopfschmerzen, Krampfanfälle, Herzveränderungen. 

 
 


L-Thyroxin (Schilddrüsenhormon)

Die Schilddrüsen-Hormone T3 und T4 (L-Thyroxin) bewirken eine allgemeine Steigerung des Stoffwechsels. Dabei werden der Sauerstoffverbrauch, die Wärmeentwicklung und der Energieverbrauch des Körpers erhöht.
Das System, das sich aus Hypothalamus (TRH), Hypophyse (TSH) und Schilddrüse (T3 und T4) zusammensetzt, reguliert sich selbst. Diese Regulation wird durch Wechselwirkungen mit der Umwelt und den verschiedenen Stoffen untereinander bewirkt, wobei die Stoffe zusammen einen Regelkreis bilden.

Beim Gesunden dienen die Schilddrüsenhormone der Aufrechterhaltung einer ausgeglichenen Energiebilanz des Organismus. Sie ermöglichen, daß der Stoffwechsel dem jeweiligen Bedarf angepasst wird. Im Kindesalter regen die Hormone die Tätigkeit der Körperzellen aller Organe an. Sie fördern in diesem Lebensabschnitt das Wachstum.
Im Erwachsenenalter haben sie auf die Gewebe des Gehirns, der Hoden und der Milz keinen Einfluß, in allen anderen Geweben steigern sie den Stoffwechsel. Die biochemische Wirkung in der einzelnen Körperzelle ist noch nicht ganz genau geklärt.
Wichtig ist aber, daß die Schilddrüsenhormone auf die Tätigkeit anderer endokrinen Drüsen einwirken. So fördern sie die Abgabe des Wachstumshormons STH durch die Hypophyse, greifen in den Glukosestoffwechsel über Steigerung der Insulinfreisetzung aus der Bauchspeicheldrüse ein und regen die Tätigkeit der Nebenniere, besonders der Nebennierenrinde an. Eine Wechselwirkung mit den Sexualhormonen ist ebenfalls bekannt.

Eine Schilddrüsenunterfunktion geht mit Müdigkeit, Verstopfung, Gewichtszunahme trotz verringerten Appetits, Verlangsamung des Herzschlags, Zyklusstörungen etc. einher und wird mit L-Thyroxin behandelt.
L-Thyroxin ist verschreibungspflichtig!

 


Brechmittel

Als Brechmittel galt früher für Kinder der Brechwein (eine Mischung von 1 Teil Brechweinstein in 250 Teilen Sherrrywein), von dem man teelöffelweise bis zum Eintritt der Wirkung gab. Heute gilt in der Naturheilkunde die Brechwurzel als das "Brechmittel". Gleiches Mittel gilt selbstverständlich auch für Erwachsene.
Ipecacuanha (eine brasilianische Pflanze) verlangt Vorsicht bei der Dosierung, da es in zu großer Menge genommen, unangenehme Nebenwirkungen entfalten kann (Immer Dosierungsschema des Beipackzettel durchlesen). Die häufig ebenfalls früher beschriebene Einnahme von Salzwasser gilt aus heutiger medizinischer Sicht als unverantwortlich und ist somit strikt abzulehnen.

Mehr sachliche Informationen habe ich zum Thema Brechmittel nicht gefunden, aber eins ist klar: Brechmittel sind extrem gefährlich, von der Anwendung ist dringendst abzuraten! Es kann schon bei einmaliger Einnahme zu einem Magendurchbruch oder Herzstillstand kommen. Da ist es wirklich noch besser man lernt zu kotzen und macht es ohne oben genannten Mitteln.

 



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